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Wäre es nicht schön zu wissen, daß man im "Universum" ewiglich ruht, unvergeßlich, unberührt, für immer in der Unendlichkeit des Sternenmeeres, dort wo auch das Leben hergekommen ist?

Ungeachtet Ihrer Konfession, Einstellung oder Erziehung, Christ, Jude, Andersgläubiger, Muslim, Hindu, Freireligiöser. Hier gibt es keine Glaubensprobleme, Zuteilung von Plätzen in einer Hierarchie nach religiösen Anschauungen, Pogrome oder sonstiges. Hier, in der Unendlichkeit ist jeder bei seinem Schöpfer – für immer und ewiglich.

Die Lösung heißt: Eternita – Galactica




Ein würdiger Abschied vom Leben


Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was danach kommt? Nein – nicht Glaubensfragen, Erziehung, Bestimmung – nein – einfach das Bestattungsgesetz (Best.G), welches noch pro Bundesland verschieden ist.


Derzeit gibt es noch die Erd- und Feuer- sowie die Seebestattung– nach eigener Entscheidung – aber nur an Plätzen, wo es genehmigt ist – z. B. zugelassenen Friedhöfen – aber unter Kontrolle von "juristischen Personen des öffentlichen Rechts". Es gibt auf Friedhöfen vorgeschriebene "Mindest-Ruhezeiten" mit der Möglichkeit der anschließenden Verlängerung des Grabes. Aber auch dabei muß die Grabpflege – ebenso wie die Verlängerung – durch Angehörige oder sonstige Personen gesichert sein . Was ist aber, wenn das nicht oder nicht mehr möglich ist? Dann wird danach öffentlich-rechtlich - "entsorgt".


Im 21-ten Jahrhundert mit großer Überlastung gewöhnlicher Ruhestätten, wodurch die Grab- Mietzeit ständig verkürzt und gleichzeitig verteuert wird, klingt der Begriff " letzte Ruhestätte " schon etwas grotesk. Wer wird da die Hinterbliebenen verpflichten- nach Ablauf der Grab- Mietzeit diese – natürlich verteuert- nochmals zu bezahlen und die Grabpflegekosten, verbunden mit mühevoller Arbeit, zu übernehmen? Wäre es da für sich selbst nicht schön zu wissen, daß es nie eine "Entsorgung seiner eigenen Überreste" und eine nicht mehr durchgeführte Grabpflege geben kann oder gibt?






 

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